Home
Die Firma vorgestellt

Produkte


Zeige alle Produkte


Erweiterte Suche





Passwort vergessen?
Nutzername vergessen?
Noch kein Konto? Registrieren

Warenkorb zeigen

Die Firma vorgestellt - TS Modelldampfmaschinen


E-Mail
Drucken
PDF

 

Liebe Dampfmodellbauer

Wie bei vielen von euch hat auch mein Einstieg in das Dampfzeitalter vor ca. 14 Jahren in einem viel zu engen Kellerraum begonnen. Damals entstanden aus allerhand Altmetall und viel Handarbeit die ersten einfachen Dampfmaschinen. Drehteile entstanden damals noch auf einer uralten Drehmaschine bei uns in der Firma. Dieser Missstand wurde dann etwas gelindert, in dem ich mir selbst eine Drehmaschine der Firma Rotwerk kaufte. Jetzt konnten die Teile zu jeder Zeit selbst im Keller hergestellt werden. Zu dieser Zeit entstand auch meine Dampfwalze wie sie auf der Startseite zu sehen ist. Die Arbeitsstunden beliefen sich nach der Fertigstellung auf ca. 3000 Stunden. Ich finde aber auch heute nach ca. 12 Jahren, dass mir diese sehr gut gelungen ist. Darauf hin begann ich mit dem Bau einer Lanz Lokomobile vom Typ ZG im Maßstab 1/8. Diese erhielt schon einen richtigen Rauchrohrkessel mit 22 Rauchrohren und wird mit Kohle beheizt. Für diese Maschine waren dann die ersten Gussteile erforderlich. Jetzt habe ich begonnen die ersten Gussmodelle zu bauen. Nach etlichen Veränderungen an den Modellen konnte ich die Teile nun endlich gießen lassen. Nach dem nun dieses Projekt so gut wie abgeschlossen war, musste etwas Neues her. Nun gab es ja so einiges an Gussteilesätzen auf dem Markt, welche aber für meine Verhältnisse in meinem Geldbeutel, nicht zur Debatte standen. Also begann ich eigene Modelle zu entwerfen. Zu dieser Zeit entstand der noch heute sehr beliebte Gussteilesatz TSM-L30. Nachdem dieser Gusssatz auch bei anderen Modellbaufreunden Zuspruch fand, hatte mich der Dampfvirus nun vollkommen befallen. In den folgenden Jahren wurden dann viele neue Sachen entworfen und gebaut. Im Jahre 2002 reifte dann der Gedanke bei mir und meiner Familie, ein Haus zu bauen. Dieser Gedanke wurde dann auch Anfang 2003 in die Tat umgesetzt. Eine eigene große Werkstatt floss natürlich von Anfang an mit in die Planung ein. Anfang 2004 wurde dann meine Werkstatt, noch etwas karg bestückt, eingeweiht. Mittlerweile haben wir diese schon wieder umgebaut, da der Platz für Maschinen nicht mehr ausreichte. Im Jahr 2006 habe ich dann mein neues Büro bezogen und das alte wurde kurzer Hand in einen Montageraum verwandelt. Mittlerweile besteht mein Maschinenpark aus neun kleinen und großen Werkzeugmaschinen und diversen Bohrmaschinen. Hauptsächlich schwöre ich auf Maschinen von Mütterchen Russland, diese sindenorm robust und Kampferprobt.

  Drehmaschine aus Litauen

Fräsmaschine aus Litauen

im Hintergrund ebenfalls aus Litauen

nicht aus Russland aber aus Bulgarien

Rundschleifmaschine vom WMF Suhl

CNC-Fräse

Im Jahr 2007 begannen dann die ersten Versuche, selbst Aluminium und Messing vor allem für meinen eigenen Musterbau, zu gießen. Derzeit fertige ich die gesamten Aluminiumgussteile für die Generatorenreihe D-50 bis D-80 selbst und kann damit, so denke ich den Preis auf einem anständigen Niveau halten. 2008 habe ich dann einen größeren Schmelzofen gekauft, da die bisherige Schmelzkapazität nicht mehr ausreichte. Dieser mit Gas beheizte Ofen kann Grafitschmelztiegel in einer Größe bis 15 kg Schwermetallguss (Messing) aufnehmen und schmelzen. Für das Jahr 2009 ist geplant dann eigens für diesen Zweck entwickelte Gussteilesätze in Messing oder Aluminium zu gießen. Ein weiterer Schwerpunkt meiner derzeitlichen Produktion liegt in der Instandsetzung von Modelldampfmaschinen. Hierfür ist es oft nötig, diverse Gussteile neu zu erstellen und zu bearbeiten. Ein kleine Auswahl könnt Ihr in der Kategorie Sondermaschinen / Restauration finden. So nun denke ich, habe ich euch genug erzählt. Ich wünsche euch viel Spaß bei diesem interessanten Hobby.

Torsten Schür


Messe Leipzig 2010

Jedes Jahr Anfang Oktober bin ich 3 Tage auf der Messe in Leipzig.

                          

 

So hat alles einmal angefangen.

Mit dieser Rothwerk Drehmaschine aus dem Baumarkt habe ich, und ich denke auch viele andere von Ihnen, einmal mit dem Hobby Modelldampfmaschinen angefangen. Mein Raum war damals ein feuchter und natürlich viel zu kleiner Kellerraum in einer Mietswohnung. Dort entstand auch, die auf dem Tittelbild meiner Seite, zu sehende Dampfwalze in so machen Arbeitsstunden.
Im Jahre 2003 wurde dann angefangen ein Haus zu bauen. Hier wurden dann natürlich größere Arbeitsräume vorgesehen. Mitlerweile ist mein Maschinenpark natürlich um viele Werkzeugmaschinen reicher.